#14reg4 /// Center of the Universe

Auch in Woche 3 taten sich einige QBs schwer mit dem Center-Exchange. Als Antwort darauf haben manche beschlossen, nun zum WR zu mutieren, als ob die vielen Quarterrunningbacks nicht schon genug wären.

Marko: Simon, die NFL hat ein Center-Problem. Die Position wurde sehr lange vernachlässigt, und jetzt gibt es die Rechnung dafür.

Simon: Du meinst die vielen botched snaps heuer? Es grassiert wirklich was, dabei ist der Center-QB-Exchange wortwörtlich das Zentrum des Football-Universums.

Marko: Alles fing an mit dem game-deciding bad snap in Woche 1, der die Chargers davon abhält jetzt bei 3-0 zu stehen.

Simon: Stimmt, Philip Rivers hat mehrere Coaches, WRs, LTs gehabt, etc, aber die eine Chemie, die eigentlich immer da war, war die zu seinem Langzeit-Center Nick Hardwick. Kaum war er draußen, passierte Backup Rich Ohrnberger das Missgeschick, dass sie aus FG Range bachte, und den Sieg kostete.

Marko: Und dabei blieb es nicht. In Woche 2 war ein Mitgrund für das Loch, aus dem Aaron Rodgers sich gegen die Jets graben musste, dass Rookie Center Corey Linsley den ersten Snap des Spiels versemmelte.

Simon: Wie von uns im August vermutet, eine Schwachstelle der Packers O so far.

Marko: Zwei weitere Packer haben bei ihren neuen Teams auch für Probleme gesorgt. Evan Dietrich-Smith verhaute nicht einen, sondern gleich zwei Snaps letzten Donnerstag, als ob die Bucs nicht schon genug Probleme hatten an dem Tag. Und die Rams waren 21:7 vorne kurz vor Halbzeit, als Scott Wells den Ball fallen ließ. Die Cowboys holten noch ein FG vor der Halbzeit und gewannen mit 3 Punkten.

Simon: Wir sollen fair sein, nicht jeder botched snap führt zum loss. New England musste sich aufgrund eine botched snaps mit einem FG vor Halbzeit zufrieden geben, gewann aber dennoch aufgrund der soft hands von Vince Wilfork.

Marko: Sind seine Hände softer als jene von JJ Watt?

Simon: Unwahrscheinlich, aber der hätte das Spiel gegen die Giants wohl nicht mal retten können, wenn er Offense gespielt hätte.

Marko: Und das obwohl die Giants mit einem – richtig! – botched snap ein FG vergeigt haben.

Simon: Deine letztwöchige Prognose, dass die Giants im Kommen sind, bewahrheitet sich also … trotz ihres long snappers?

Marko: So kann man das auch sagen, ja. Aber das spannendere NFC East Thema diese Woche war ja eher das Washington-Philly-Spektakel.

Don’t look now

Washington at Eagles – 34:37

Simon: Spektakulär befanden ja alle Kirk Cousins, den Heilsbringer der Überlebenden der RGIII-Ära.

Marko: Das war vermutlich sein bestes Spiel als Pro, aber man muss natürlich den Kontext beachten. Cousins Geschichte ist eine voller Leid und Schmerz, ein Spiel allein kann das nicht wegwischen.

Simon: Ok, für mich immer spannend ist ja bei QBs die 3rd and longs. Kann er den einen nötigen engen Wurf machen, wenn er muss? Und Cousins sah da immer schwierig aus bisher.

Marko: Genau, und Sonntag war das nicht viel anders. Er hatte, einen run mitgerechnet, bei den ersten sechs 3rd Downs nie länger als 6 Yards to go, im Durchschnitt warens 2.8.

Simon: Das spricht für gute 1st und 2nd Down Offense. Und eine müde Defense, Foles kam ja fast erst im zweiten Viertel erstmals auf’s Feld.

Marko: Lustig, dass du das sagst, weil die Eagles tatsächlich sich trotz 3-0 öffentlich über Chip Kellys ermüdendes Regime beschweren.

Simon: Alles locker im locker room!

Marko: Aber zurück zu Cousins, nach diesen ersten sechs Conversions, also ab Mitte des zweiten Viertels, hat er genau eins von zehn 3rd Downs verwandelt, ein 3rd and 1 zu Fuß. Durchschnitt to go in dem Teil des Spiels war 6.6 Yards. Alle 3rd Down Pässe ab da fielen incomplete, und er hatte auch einen Delay of Game der ein 3rd and 7 zu einem 3rd and 12 verwandelte.

Simon: Welches, surprise, incomplete war, ja. Ich bin auch noch vorsichtig hier, einerseits eben, weil Chip Kelly relativ bald herausgefunden hat, wie man ihn abstellt, und andererseits, weil die Eagles Defense ja von vornherein klar dünn auf DB besetzt war.

Marko: Aber sind sie nicht unsere 2PC Officially Approved Super Bowl Dark Horses?

Simon: Das schon, aber nur weil Kellys adjustments die Talent-Schwäche in der secondary so gut kompensiert. Bradley Fletcher bleibt einfach Bradley Fletcher und Cousins wusste das – für eine Weile – auszunutzen.

Marko: Wie es auch Chad Henne tat, der gegen dieselbe Def ein 90er passer rating warf.

Simon: Genau, warten wir noch ab, Cousins ist derzeit eher eine Henne als ein Fo(h)len.

Marko: Nick Foles vertrau ich da dank konsistenterem tape weit mehr.

Simon: Phillys Oline liegt in Scherben, und Washington Secondary ist mindestens so fragwürdig wie jene der Eagles, also sollte man auch hier Vorsicht walten lassen. Aber mit dem Breakout von unserem Darling Jordan Matthews hat die Offense gute Zukunftsperspektiven.

Marko: Er arbeitet sich derzeit nur als pure quick out und slot guy in die Offense, und sein Blocking braucht noch viel Arbeit, aber das war ein hübsches Hallo an die NFL-Welt, ja.

Simon: Letzter Gedanke zu dem Spiel: Beide Front 7s waren brutal gut gegen den run.

Marko: Das sollten wir im Auge behalten, ja. Da die Giants bisher in run def auch eine Augenweide waren, könnte die NFC East – von Dallas Defense abgesehen, aber von der sollte man als glücklicher Mensch immer absehen – zu einer neuen, überraschenden Qualität als Brick Wall gelangen.

Simon: A propos, ähnlich erging es der NFC North letztens auch.

Just keep watching your TV, hating what’s to see

Packers at Lions – 07:19

Marko: Was für eine zermürbende Schlacht.

Simon: Wir haben die Packers, der Contender, den unser aller Opa Jahr für Jahr nennt, bisher sehr wenig behandelt, und ich finde wir sollten mal einen Blick drauf werfen, was da passiert.

Marko: Was passiert denn?

Simon: Ich würde sagen es fängt up front an. Die Packers OLine sieht grottig aus, Eddie Lacy kann nicht im geringsten in Fahrt kommen.

Marko: Das war zumindest die Woche gegen die Propheten des neuen Detroit run stoppings auch teilweise der Konkurrenz geschuldet. Ndamukong Suh und der endlich entdeckte Nick Fairley gaben nichts und niemandem Raum.

Simon: Aber die Probleme fingen schon vor dem Spiel an. Die Packers sind heuer zu den Lions mutiert: Fragwürdige Defense, ein Gunslinger und ein Top 3 Wideout.

Marko: Insofern war das Duell gegen die Original Lions und Megatron sehr spannend, ja, auch wie sich die beiden Teams dann gespiegelt haben. Die Packers DL, wenn schon nichts sonst in der Defense funktioniert, ist rund um Mike Daniels besser als ihr Ruf.

Simon: Die beiden guten DLs sorgten dann dafür, dass sie sowohl den run des Gegners ohne großen Support stoppten, als auch mit 4 Leuten den pass rush erledigten. Fast kein Blitz im ganzen Spiel, was schätzt du wieviele rusher die Lions durchschnittlich pro Pass geschickt haben?

Marko: Ich glaub konservativ ist man bei unter 4.5?

Simon: Das trifft’s ganz gut, letztes Jahr waren die – Überraschung! – Lions das “Rush 4” Team schlechthin, mit fast 80% ihrer playcalls. 4.25 rusher pro Pass ergab das, absoluter Ligakeller. Sonntag schickten sie im Durchschnitt ganze 4.09 rusher pro Pass!

Marko: Oha.

Simon: Die Packers überboten das mit Sage und Schreibe 4.10. Es ist schon fast spooky wie konservativ und ähnlich sie sich waren.

Marko: Ja, dafür beide Nickelbacks mit 40+ Snaps. Das erklärt auch, warum beide QBs so oft auf den Run schielten, da die Boxen so konstant leicht waren.

Simon: Und in der Grundstellung kannst du Megatron und Jordy Nelson auch konstant double teamen.

Marko: Genau, daher auch die tausend Screens, Draws und Würfe zu B-Optionen. Die vielen run-checks sind ja auch die Idee: Lieber einen DB in Contain erwischen, als in die double coverage werfen. Beispiel a) der game breaking TD von Reggie Bush Beispiel b) Aaron Rodgers’ letzte Incompletion.

Simon: Ok, aber was ist der Takeaway hiervon? The Packers suck at being the Lions?

Marko: Ja, das ist fast schon erniedrigend, oder? Die ganze Liga beneidet die Packers um der Discount Double All-Pro auf QB und WR und dann imitieren sie die Lions of all Teams.

Simon: Die müssen nun ihre LB-Depth unter Beweis stellen, mit dem Ausfall vom immer soliden Stephen Tulloch. Ob sie die run-stopping Hochburg bleiben wird sich wohl erst nach den Bills zeigen, viele großkalibrige run games haben sie ja nicht auf ihrem schedule.

Marko: Deandre Levy, der vielleicht zweitbeste Coverage OLB der Liga hinter Thomas Davis, wird nun alle Hände voll zu tun haben, ja.

Waiting for someone to say something that’s right

Broncos at Seahawks – 20:26

Simon: Nicht so die Broncos Offense in der Overtime. Ginge es nach mir, wär das anders zu regeln

Marko: Du bist auch so ein „gebt doch beiden eine Chance“ kind of guy?

Simon: Ja, so ist der Coin Toss beinahe spannender als alles andere.

Marko: Du übertreibst. War die Defense der Broncos nicht am Feld?

Simon: Ich seh das wie ein Elferschießen. Ob du vor- oder nachziehen willst, ist eine strategische Entscheidung. Das Spiel zu 100% auf die Schultern deines Goalies zu legen, willst du aber nicht. Weder als Team noch als Zuseher.

Marko: Bleibt dann dieser Sudden Death Charakter noch erhalten?

Simon: Einfache Frage: DAS matchup des Spiels, war doch Manning gegen die Legion of Boom, oder?

Marko: Simon, wir lesen dieselben Artikel?

Simon: Erwischt.

Marko: Ich seh das so, die meisten Teams haben eine Schoko und eine Noko-Seite, und sollte mal bei einem Matchup tatsächlich dank TD nur ein Drive in OT gespielt werden, was in weniger als der Hälfte der Fälle überhaupt der Fall ist…

Simon: … aber was, wenn das die spannenden Fälle sind!

Marko: … also sollte, das mal passieren, ist die Chance, dass von beiden Teams die uninteressante Unit allein am Feld ist immer noch ganze 25%.

Simon: Small Sample Theater also?

Marko: Das noch dazu, ja, aber viel gewichtiger ist noch: Seit wann bitte ist Seahawks Offense plötzlich Schnarch und Bitte-gehen-Sie-weiter? Und die achso-viel-verstärkte Denver-Defense, plötzlich uninteressant?

Simon: Ganz so ist es eh nicht, stimmt schon. Dass Seattle das Denver Laufspiel vernichten würde, und das Denver Passspiel zu 59 Minuten vernichten würde, war durchaus eher vorherzusehen, als dass sie nur 20 Punkte in Regulation schaffen.

Marko: Und dabei erwähnen wir noch nicht mal die Ironie, dass seit Februar gewechselt hat, welches Team die Safeties produziert. Für mich war das sehr bezeichnend und OK, welche Units da am Ende im Vordergrund standen.

Simon: Aber du bist ja glaub ich an sich der Denver Defense kritisch gegenüber gestanden, oder?

Marko: Weniger als der Offense. Da ist die Sorge mehr, wie lange hält Denver das durch, mit der OLine, mit dem furchtbaren Montee Ball Laufspiel, etc.

Simon: Ich finde auch Seattlle wirkt menschlicher nach dem Spiel. Ihr OL hat stellenweise auch an den letztjährigen Schulausflug erinnert.

Marko: Das ist ja oft das schöne an solchen Spitzen-Duellen: Nachher sind beide Teams wieder ein bisschen am Boden der Realität und wir als Fans wissen, dass sie schlagbar sind.

Simon: Letzte Frage, Byron Maxwell? Legion of the schwächste Glied?

Marko: Maxwell hat genau für eine Minute schlecht ausgesehen. Gegen Peyton Manning. Perrish Cox sieht spitze aus gegen Drew Stanton. Morris Claiborne ist der schlechtes Spieler am Feld und macht den game winner. Atlanta sieht wie New England 2007 aus gegen Tampa Bay.

Simon: Small Sample Sigh.

And it was so out of sync

Random Game Samples

Marko: Mein Lieblingsminisample ist ja die Armada an QBs, die sich von den oben angesprochenen Center-Problemen abwenden, und sich den Ball von ihren WRs zuwerfen lassen.

Simon: Da gab es mal den Manziel-als-WR-”Trick”.

Marko: Blidi Wreh-Wilson konnte sich gegen Andy Dalton nicht entscheiden, ob er den pick six, oder den Tackle wollte. Er wählte agnostisch.

Simon: Und Russell Wilson durfte auch ran gegen Denver. Gute Teams sind oft verspielt.

Marko: Ich find die Idee schön, dass gute Teams einfach so gut trainieren, dass sie früher fertig sind. Und dann noch Zeit haben, für die Späße.

Simon: Sollten ein paar schon heim müssen, wegen Abendessen oder so, üben die verbliebenen halt weiter. So wie die Cardinals, die zu Neunt FGs blocken können.

Marko: Zu neunt wirkten auch die Bills gegen die Chargers. In der Frank Reich Bowl war gegen Philipp Rivers’ MVP Kampagne kein Kraut gewachsen.

Simon: San Diego kommt ohne Ryan Matthews gegen die Bills aus, aber jetzt wo dein Schatzi Melvin Ingram auch verletzt ist, muss die Defense wieder zaubern. Ich seh das noch immer als ein schwieriges Team an.

Marko: Der upcoming schedule der Chargers ist vs. Jaguars, vs. Jets, at Raiders und at Chiefs.

Simon: Ok, ich sehe worauf die hinauswillst. Aber sie werden das schlechteste 6-1 Team der Liga sein, soviel ist klar!

Marko: So wie Le’Veon Bell der schlechteste beste RB der Liga seit langem ist.

Simon: Uff, dass die Steelers noch mitspielen, echt jetzt.

I’d go on if I could

Week 4

Marko: Mitspielen tun sie derzeit noch alle. Sofern unverletzt.

Simon: Woche 4, was taugt uns da? Ist da nicht so ungefähr alles was Rang und Namen hat auf Bye Week?

Marko: Wirklich kurios, Cincy, Denver, Seattlle, Arizona…

Simon: Übrig bleibt die tausendeste Auflage der NFC North Meisterschaft. Ob die Bears noch immer Außenseiter hier sind, wie schon gegen die, ähm, J-E-T-S?

Marko: Ich hoffe nicht. Immerhin haben sie im Gegensatz zu Green Bay zwei echte Receiver und einen guten jungen CB.

Simon: Das zweite Spiel am nächsten Wochenende mit borderline NFC Playoff-Kandidaten findet in San Francisco statt.

Marko: Da reagiert jemand wieder über. Die 49ers sind für dich nur mehr borderline? Sie sind doch letztes Jahr auch mit 2 Niederlagen in 3 Spielen gestartet?

Simon: An deiner Stelle wäre ich eher an meiner Kategorisierung der ungeschlagenen Eagles angeeckt, aber gut. Letztes Jahr war anders.

Marko: So anders klang das damals nicht.

Simon: Stimmt schon, auch dieses Jahr habe ich wieder das Gefühl, das Greg Roman noch nicht nüchtern ist. Ich formuliere es hoffend: Er wollte Kelly sicher nur zeigen, dass er auch spread und No-Huddle im Talon hat.

Marko: Hat die Defense im Gegenzug ein Mittel gegen die Speedy Gonzales O aus Philly? Pass Rush ja eher nicht.

Simon: Ich denke, die horizontal ausgelegte Offense liegt den Niners eher als Bruce Arians und seine Seam Routes. Jimmie Ward braucht wieder mal einen Lichtblick.

Marko: Der Junge wird super, keine Sorge. Pass Rush?

Simon: Wenn, dann gegen die Eagles. Aber eh, generell wieder ein Aufeinandertreffen von questionable gegen doubtful. Die 49ers Oline hat nicht mal quietly eine schreckliche Saison.

Marko: Das wird also vielleicht gar kein high score Game?

Simon: Wenn man die Half Time Splits der beiden Teams ernst nimmt, müsste es in Halbzeit eins 50 für die Niners, und in Halbzeit zwei 50 für die Eagles regnen.

Marko: Also Overtime!

Simon: Mit defenesive Score dann aber bitte, ja.

Marko: Aber ich mag die Idee, ja, dass hier plötzlich Ruhe einkehrt. Das Over/Under liegt derzeit bei 50.5, das würde ich, äh, unternehmen.

Simon: Du und wetten, so weit kommt’s noch.

Marko: Das einzige, was für ein Shootout spricht ist, dass beide Secondaries mies sind. Aber das wissen ja auch die beiden Coaches.

Simon: Chip Kelly führt die Liga an in in-game-adjustments per quarter, mit gefühlten 2.7.

Marko: Und Jim Harbaugh ist klar der beste wenn es um Adjustments unter der Woche geht. Ein faszinierendes Duell. Ich glaub die Niners machen das.

Simon: Sag ich über deine Falken auch.

Marko: Obwohl es Teddy Bridgewaters Debüt sein wird?

Simon: Die Frage wird sein, was Norv Turner hier macht. Letzte Woche war der Gameplan, den Bridgewater gegen die Saints spielen musste so stockkonservativ, als ob er für  jemanden wie Matt Cassell geschrieben wurde!

Marko: Ich bin auch gespannt, ob Norv jetzt die Zügel loslässt. Ist ja immerhin schon fast Saisonmitte, die OL wird auch nicht mehr besser, Matt Kalil ist furchtbar, ihre bester Liner Brandon Fusco auf IR…

Simon: Panic Week in Woche 4, macht Sinn.

Marko: Mir fällt übrigens auf, wieviele OLines derzeit so arg am Semmerl sind.

Simon: Darüber sollten wir nächste Woche reden.

Marko: Die OLine Semmerl Week, ich freu mich schon.

 

Beitragsbild by Navin75 under CC BY-SA 2.0 (cropped)

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